Über die Zeitschrift
Die Zeitschrift Leviathan ist der Idee sozialwissenschaftlicher Aufklärung und Kritik verpflichtet. Sie veröffentlicht aktuelle Forschungsbeiträge und Debatten zu Themen aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Philosophie, Recht und Gesellschaft. Sie richtet sich an eine breite Leserschaft aus Lehre und Forschung, Politik und Verwaltung, Publizistik und Medien. Im Zeichen eines methodologischen, disziplinären und politischen Pluralismus‘ schlägt sie Brücken zwischen Theorie, Empirie und politischer Praxis.
Eingehende Manuskripte werden nach dem bei wissenschaftlichen Zeitschriften üblichen Begutachtungsverfahren ausgewählt.
Der Leviathan wird herausgegeben vom WZB, gemeinsam mit der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung.
Die Redaktion liegt in den Händen von Eva Deitert, wissenschaftlicher Mitarbeiterin am WZB.
Archivjahrgänge der Zeitschrift sind auch über JSTOR verfügbar.
ISSN Print 0340-0425
ISSN Online 1861-8588
Erscheint vierteljährlich
Herausgeberkreis
- Helmut K. Anheier
Hertie School, Berlin, Deutschland - Reinhard Blomert
Wissenschaftszentrum für Sozialforschung, Berlin, Deutschland - Katharina Bluhm
Freie Universität Berlin, Deutschland - Stephan Bröchler
Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin, Deutschland - Claudia Bruns
Humboldt-Universität, Berlin, Deutschland - Hubertus Buchstein
Universität Greifswald, Deutschland - Dorothea Gädeke
Freie Universität Berlin, Deutschland - Tatjana Hörnle
Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht, Freiburg, Deutschland - Monika Krause
London School of Economics, UK - Dorothea Kübler
Wissenschaftszentrum für Sozialforschung, Berlin, Deutschland - Bernd Ladwig
Freie Universität, Berlin, Deutschland - Philipp Lepenies
Freie Universität, Berlin, Deutschland - Philip Manow
Universität Siegen, Deutschland - Steffen Mau
Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften, Göttingen, Deutschland - Martin Saar
Goethe Universität, Frankfurt am Main, Deutschland - Philipp Staab
- Humboldt-Universität, Berlin
- Dagmar Simon
EVACONSULT, Berlin, Deutschland - Ute Tellmann
Technische Universität, Darmstadt, Deutschland - Leon Wansleben
Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln, Deutschland - Michael Zürn
Wissenschaftszentrum für Sozialforschung, Berlin, Deutschland
Beirat
- Ulrich Bröckling
Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg, Deutschland - Roland Czada
Universität Osnabrück, Deutschland - Christoph Deutschmann
Universität Tübingen, Deutschland - Anke Hassel
Hertie School, Berlin, Deutschland - Hans Joas
Humboldt-Universität, Berlin, Deutschland - Helmut König
RWTH Aachen University, Aachen, Deutschland - Christoph Möllers
Humboldt-Universität, Berlin, Deutschland - Friedbert Rüb
Humboldt-Universität, Berlin, Deutschland - Dieter Senghaas
Universität Bremen, Deutschland
Redaktion
- Eva Deitert
Redaktionsanschrift:
Wissenschaftszentrum Berlin
Reichpietschufer 50
10785 Berlin
Telefon: 030 / 25491 536
E-Mail: leviathan@nomos-journals.de
Bitte senden Sie Ihr Manuskript an: leviathan@nomos-journals.de.
Erscheinungshinweis
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Sonderbände
- 2025 – Sonderband 43 | Politische Theorien öffentlicher Finanzen
- 2024 – Sonderband 42 | Zur Kritik des liberalen Skripts
- 2023 – Sonderband 41 | Staatliche Organisationen und Krisenmanagement
- 2023 – Sonderband 40 | Zur Diagnose demokratischer Regression
- 2022 – Sonderband 39 | Demokratie und Migration
- 2021 – Sonderband 38 | Umstrittene Expertise
- 2021 – Sonderband 37 | Ein neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit?
- 2020 – Sonderband 36 | Politische Stabilität
- 2020 – Sonderband 35 | (Ent-)Politisierung?
- 2018 – Sonderband 34 | Politische Ikonographie und Differenzrepräsentation
- 2017 – Sonderband 33 | Protest in Bewegung?
- 2017 – Sonderband 32| Das Volk gegen die (liberale) Demokratie
- 2017 – Sonderband 31 | Arabellion
- 2015 – Sonderband 30 | Zeit der Politik
- 2014 – Sonderband 29 | Erfolg
- 2013 – Sonderband 28 | Ordnung und Wandel in der Weltpolitik
- 2012 – Sonderband 27 | Der Aufstieg der Legitimitätspolitik
Autorenhinweise
Open Access Policy
Leviathan ist eine Open Access Zeitschrift. Alle Artikel des Leviathan werden unter CC-BY-Lizenz 4.0 International veröffentlicht.
Unter der Lizenz Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) ist
- Teilen — das Material in jedwedem Format oder Medium zu vervielfältigen und zu weiterverbreiten;
- Bearbeiten — das Material zu remixen, zu verändern und darauf aufzubauen
- und zwar für beliebige Zwecke, sogar kommerziell,
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Der Lizenzgeber kann diese Freiheiten nicht widerrufen solange die Lizenzbedingungen befolgt werden:
- Namensnennung — Es müssen angemessene Urheber- und Rechteangaben gemacht werden, ein Link zur Lizenz beigefügt und angeben werden, ob Änderungen vorgenommen wurden. Diese Angaben dürfen in jeder angemessenen Art und Weise gemacht werden, allerdings nicht so, dass der Eindruck entsteht, der Lizenzgeber unterstütze gerade Sie oder Ihre Nutzung besonders.
- Keine weiteren Einschränkungen — Es dürfen keine zusätzlichen Klauseln oder technische Verfahren eingesetzt werden, die anderen rechtlich irgendetwas untersagen, was die Lizenz erlaubt.
Den Autor:innen der Beiträge im Leviathan werden keine Gebühren in Rechnung gestellt (also keine article processing charges oder submission charges).
Mehr zur Lizenz CC BY 4.0 International finden Sie hier: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de , mehr zu der allgemeinen Open Access Richtlinie des Nomos Verlags finden Sie hier.
Die Autoren, die in dieser Zeitschrift veröffentlichen, behalten das Urheberrecht und die vollen Veröffentlichungsrechte ohne Einschränkungen.
Veröffentlichungsrichtlinien
Begutachtungsprozess
Alle im Leviathan publizierten Beiträge durchlaufen ein Begutachtungsverfahren (Peer Review) basierend auf dem Prinzip wechselseitiger Anonymität („double-blind“). Das Verfahren dauert im Durchschnitt 4 bis 5 Monate. Als Gutachter:innen fungieren sowohl die Herausgebenden der Zeitschrift als auch externe Gutachter:innen. Diese sind renommierte Professor:innen und Postdocs aus dem jeweiligen Fachgebiet, womit das Profil der Zeitschrift gewahrt und das wissenschaftliche Niveau garantiert wird. Manuskripte werden in der Regel von zwei Gutachter:innen beurteilt, bei Uneinigkeit wird noch ein/e dritte/r Gutachter:in hinzugezogen. Deren Empfehlungen richten sich an die Redaktion, die Autor:innen erhalten Auszüge aus den Gutachten mit Begründungen für die Entscheidung und Hinweisen zur eventuellen Überarbeitung. Bei Plagiatsverdacht wird der Artikel geprüft und falls sich der Verdacht bestätigen sollte, abgelehnt. Es wird von den Gutachter:innen erwartet, dass sie potenzielle Interessenskonflikte offenlegen, z.B. wenn Sie die/den Autor:in des Artikels persönlich kennen. In diesem Fall wird ein/e neue/r Gutachter:in angefragt.
Die allgemeinen Verlagsrichtlinien des Nomos Verlags finden Sie hier.
Abstracting & Indexing
Leviathan ist im VHB-Rating 2024 für Publikationsmedien enthalten (Rang B im Teil-Ranking ORG).
Leviathan ist regelmäßig unter den Top 100 deutschen Fachzeitschriften im Google Scholar Ranking und wird weiterhin u.a. indexiert von
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- World Affairs Online (WAO)
Leviathan ist in den folgenden ProQuest Datenbanken enthalten
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