RphZ - Rechtsphilosophie

RphZ – Rechtsphilosophie

Zeitschrift für die Grundlagen des Rechts

Über die Zeitschrift

In Zeiten, in denen die Gesetzgebung immer hektischer auf Einzelfälle reagiert und die Rechtsordnung als Ganzes aus den Augen verliert, in denen die sogenannten ‚Grundlagenfächer‘ gern in Sonntagsreden beschworen, aber in der universitären Ausbildung immer mehr marginalisiert werden, ist die Beschäftigung mit eben diesen Grundlagen besonders wichtig. Dies ist die klassische Aufgabe der Rechtsphilosophie, die gleichermaßen eine Teildisziplin der Praktischen Philosophie wie der Rechtswissenschaft ist. In diesem Sinne bietet die Rechtsphilosophie – Zeitschrift für Grundlagen des Rechts ein Forum zum interdisziplinären Austausch über die theoretischen, methodischen und politischen Grundlagen des Rechts.

Die RphZ erscheint vierteljährlich mit jeweils rund 100 Seiten Umfang. Überwiegend sind die Hefte einem besonderen Schwerpunktthema gewidmet.

ISSN Print 2364-1355, ISSN Online 2942-3341. Erscheint vierteljährlich.

Herausgeberkreis

Beirat

Redaktion

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Lehrstuhl für Strafrecht, Rechtsphilosophie/Rechtstheorie
Universitätsplatz 6
D-06108 Halle (Saale)

Telefon: 0345 / 55 231 30
Mail: Joachim.Renzikowski@jura.uni-halle.de

Autorenhinweise

Open Access Publizieren

Die RphZ ist keine reine Open-Access-Zeitschrift. Es ist aber möglich, einzelne Beiträge in der Zeitschrift Open Access zu publizieren, indem die digitale Fassung unter einer von den jeweiligen Autor:innen gewählten Creative-Commons-Lizenz frei zugänglich gemacht wird. Der Verlag benötigt dafür eine Gebühr zur Deckung der Publikationskosten (Article Processing Charge – APC) in Höhe von pauschal 1.990,00 EUR (zzgl. ges. MwSt.). Viele wissenschaftlichen Einrichtungen und Institutionen der Wissenschaftsförderung stellen entsprechende Mittel für die Publikation von Forschungsergebnissen zur Verfügung.

Sie interessieren sich für diese Option? Sprechen Sie Ihre Redaktion an oder wenden sich an open-access@nomos.de!

Begutachtungsprozess

Unaufgefordert eingesandte Beiträge werden innerhalb der Redaktion, ggf. unter Hinzuziehung von Expert*innen aus dem Editorial Board kritisch durchgesehen. Sollten die Gutachter*innen Verbesserungen für nötig halten, werden die Vorschläge den Autor*innen kommuniziert. Ebenfalls erhalten die Autor*innen eine schriftliche Begründung sollte ein Beitrag abgelehnt werden. Potenzielle Gutachter*innen werden von der Redaktion ausgewählt und müssen einschlägig ausgewiesen sein. Bei angefragten Beiträgen wird die Qualität der Beiträge durch die sorgsame Auswahl der angefragten Autor*innen sichergestellt. Die redaktionelle und externe Kontrolle stellt sicher, dass eventuelle Plagiatsfälle oder eine Nichteinhaltung der Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis entdeckt werden. Sollten der Redaktion von extern Hinweise auf Plagiatsfälle zukommen, werden diese umgehend geprüft.

Die allgemeinen Verlagsrichtlinien des Nomos Verlags finden Sie hier.

Abstracting & Indexing

Die Artikel der RphZ werden u.a indexiert von und sind nachgewiesen in

Urheberrecht

Mediadaten