ZaöRV – Die Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht

Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht (ZaöRV)/ Heidelberg Journal of International Law (HJIL) erscheint seit 1929. Herausgeber*innen sind die Direktoren*innen des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg, in Gemeinschaft mit weiteren institutsangehörigen Wissenschaftlern*innen.

Die Zeitschrift ist ein Forum für die Diskussion grundlegender und aktueller Probleme des Völkerrechts, Unionsrechts, der Rechtsvergleichung und gelegentlich Themen des öffentlichen Rechts in EU Mitgliedstaaten und darüber hinaus. Ihr Ziel ist es, im Bereich dieser Themenfelder eine geographische, inhaltliche und methodische Vielfalt abzubilden. Im Einklang mit der Ausrichtung des Instituts auf problemorientierte Grundlagenforschung strebt die ZaöRV/HJIL insbesondere an, umstrittene Themen zu behandeln.

Die Zeitschrift ist zweisprachig (deutsch und englisch). Auf diese Weise wirkt die ZaöRV/HJIL weiterhin als Medium des deutschsprachigen Rechtsdiskurses. Alle deutschsprachigen Beiträge werden durch englische Abstracts und Übersetzung ihrer Titel dem internationalen Leserkreis erschlossen.

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ISSN 0044-2348

Herausgeberkreis

Direktor:innen des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht

  • Armin von Bogdandy
    Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg (V.i.S.d.P.)
  • Anne Peters
    Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg (V.i.S.d.P.)

in Gemeinschaft mit den ehemaligen Direktoren

  • Jochen Abr. Frowein
    Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
  • Rüdiger Wolfrum
    Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht

Schriftleitung

  • Rainer Grote
    Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg

Schriftleitung Comment

  • Achilles Skordas
    Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg

Schriftleitung Rezensionen

  • Richard Dören
    Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg

Wissenschaftlicher Beirat

  • Matthias Goldmann
    Juniorprofessor für Internationales Öffentliches Recht und Finanzrecht an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. und Referent Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
  • Angelo Golia
    Referent, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
  • Laura Hering
    Referentin, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
  • Michael Ioannidis
    Referent, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
  • Jannika Jahn
    Referentin, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
  • Martin Andrew Jarrett
    Referent, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
  • Christos Kypraios
    Programmes Manager, Bonavero Institute of Human Rights, Faculty of Law, University of Oxford; Postdoctoral Fellow, Mansfield College, University of Oxford; Senior Research Affiliate, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
  • Christian Marxsen
    Forschungsgruppenleiter, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
  • Carolyn Moser
    Forschungsgruppenleiterin, Referentin, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
  • Christiane Philipp
    Referentin, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
  • Dana Schmalz
    Referentin, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
  • Achilles Skordas
    Professor of International Law, University of Bristol und Referent, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
  • Mark Somos
    Forschungsgruppenleiter, Referent, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
  • Thomas Sparks
    Referent, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
  • Saskia Stucki
    Referentin, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
  • Pedro Villarreal
    Referent, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg

Redaktion

Max-Planck-Institut
Für ausländisches öffentliches Recht
und Völkerrecht
Im Neuenheimer Feld 535
D-69120 Heidelberg

Mail: zaoerv@mpil.de

Autorenhinweise

Publikationsethik

Begutachtungsprozess

Die Manuskripte werden einem Peer-Review-Verfahren unterzogen. Dieses Peer-Review ist „double-blind“: Gutachtern*innen und Verfassern*innen ist die Identität der jeweils anderen Person nicht bekannt.

Verfasser*innen werden in der Regel 12-16 Wochen nach Einreichung über die Ablehnung, die Annahme oder eine mögliche Annahme nach Überarbeitung des Beitrags benachrichtigt.

Die*der Schriftleiter*in prüft alle Manuskripte vorab und lehnt diese entweder ab oder leitet sie an eine*n Gutachter*in weiter. Manuskripte, die außerhalb der Interessenschwerpunkte der Zeitschrift liegen oder offensichtlich wissenschaftlichen Standards nicht genügen, lehnt die*der Schriftleiter*in umgehend und ohne externe Begutachtung ab.

Die*der Schriftleiter*in fragt Gutachter*innen aus dem wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift oder weitere Wissenschaftler*innen an. Die Gutachter*innen nutzen ein detailliertes Begutachtungsformular.

Auf der Grundlage des Gutachtens kann die*der Verfasser*in zur Überarbeitung und Wiedereinreichung des Manuskripts aufgefordert werden. Nach der Begutachtung und ggf. Überarbeitung entscheiden die Herausgeber*innen mit der*m Schriftleiter*in über die Veröffentlichung des Manuskripts. Sie sind hierbei nicht an das Votum der*des Gutachters*in gebunden. Bei Bedarf können weitere Gutachten eingeholt werden. Die Entscheidung über die Veröffentlichung treffen sie gemeinsam im Konsensusverfahren.

Maßgebliche Kriterien der Entscheidung sind inhaltliche Qualität und innovativer Charakter des Beitrags. Daneben spielen zusätzliche Kriterien wie etwa Aktualität des Beitrags, Ausgewogenheit des Themenspektrums der Zeitschrift oder Überschneidungen mit bereits veröffentlichten bzw. zur Veröffentlichung angenommen Beiträgen eine Rolle. Die Ablehnung eines Manuskripts beruht daher nicht notwendig auf der unzureichenden Qualität des eingereichten Beitrags.

Die allgemeinen Verlagsrichtlinien des Nomos Verlags finden Sie hier.

Abstracting & Indexing

Die Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht wird indexiert von

Urheberrecht

Open Access Policy

Als Institut der Max-Planck-Gesellschaft sind wir dem Grundsatz offen zugänglicher Erkenntnisse verpflichtet. Deshalb ermöglichen wir beginnend mit dem Heft 1/2021 sofortigen kostenfreien und unbeschränkten Zugang (Open Access) zu den Inhalten der ZaöRV/HJIL. Wir wollen damit zum weltweiten Austausch von Wissen beitragen. Die Volltexte aller nach 2020 erschienenen Beiträge sind über die Nomos e-Library zugänglich. Frühere Beiträge sind dauerhaft kostenfrei auf der Seite www.zaoerv.de verfügbar.

In Einklang mit der Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen ist es den Benutzern*innen gestattet, die Beiträge zu lesen, herunterzuladen, zu drucken, zu kopieren, zu nutzen, zu verbreiten, zu übertragen und öffentlich wiederzugeben, Bearbeitungen davon zu erstellen und zu verbreiten, den Volltext zu verlinken oder die Beiträge zu jedem anderen rechtmäßigen Zweck zu verwenden, ohne die vorherige Zustimmung der*des Verfassers*in einzuholen, sofern die Urheberschaft korrekt angegeben wird. Ab Heft 1/2021 sind alle Inhalte der ZaöRV/HJIL, soweit nicht anders ausgewiesen, unter einer Creative Commons BY SA 4.0 Lizenz (CC BY-SA 4.0) veröffentlicht.