Zeitschrift für Politik (ZfP)
Über die Zeitschrift
Die Zeitschrift für Politik sieht ihre Aufgabe darin,
- die Politikwissenschaft in ihrer ganzen Breite und Vielfalt zu repräsentieren
- ihre Entwicklung in Forschung und Lehre zu dokumentieren
- als Forum für innovative wissenschaftliche Diskussionen zu dienen
Ihr wissenschaftliches Erkenntnisinteresse bezieht sich auf
- die Politische Theorie, Philosophie und Ideengeschichte als die traditionelle Basis der Politikwissenschaft
- die vergleichende Politikwissenschaft und komparative Politikfeldforschung
- die neueren Entwicklungen der deutschen, europäischen und internationalen Politik
- die Forschungsfelder der Zeitgeschichte, der Politischen Soziologie, der Politischen Ökonomie sowie der Politischen Rechtslehre
ISSN Print 0044-3360
ISSN Online 2941-8879
Erscheint vierteljährlich
Herausgeberkreis
- Prof. Dr. Maurizio Bach
Universität Passau, Deutschland - Prof. Dr. Klaus Brummer
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Deutschland - Prof. Dr. Nils Goldschmidt
Weltethos-Institut, Universität Tübingen, Deutschland - Prof. Dr. Anna-Bettina Kaiser, LL.M. (Cambridge)
Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland - Prof. Dr. Jens Loenhoff
Universität Duisburg-Essen, Deutschland - Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Oberreuter
Universität Passau, Deutschland - Prof. Dr. Joachim Scholtyseck
CASSIS, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Deutschland - Prof. Dr. em. Roland Sturm
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Deutschland - Prof. Dr. Barbara Zehnpfennig
Universität Passau, Deutschland
Wissenschaftlicher Beirat
- Prof. Dr. Dr. Manfred Brocker
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Deutschland - Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Häberle
Universität Bayreuth, Deutschland - Prof. Dr. Hans Mathias Kepplinger
Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Deutschland - Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg
Universität Mannheim, Deutschland - Prof. Dr. Sabine Kropp
Freie Universität Berlin, Deutschland - Prof. em. Dr. Dr. h.c. Hermann Lübbe
Universität Zürich, Schweiz - Prof. Dr. Harvey C. Mansfield
Harvard University, USA - Prof. Dr. Carlo Masala
- Prof. Jan-Werner Mueller
Princeton University, USA - Prof. Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin
Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland - Prof. em. Dr. jur. Dres. h.c. Hans-Jürgen Papier
Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland - Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber
Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Brühl, Deutschland - Prof. Dr. Fritz Plasser
Universität Innsbruck, Österreich - Prof. Dr. Alois Riklin
Universität St. Gallen, Schweiz - Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred G. Schmidt
Universität Heidelberg, Deutschland - Prof. Dr. Kristina Spohr
Johns Hopkins University, USA - Prof. Dr. Tine Stein
Georg-August-Universität Göttingen, Deutschland - Prof. Dr. Charles Taylor
McGill University, Kanada - Prof. Dr Christian Waldhoff
Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland
Redaktion
Wilhelm-Kuhnert-Str. 2a
81543 München
E-Mail: zfp@nomos-journals.de
Unaufgefordert eingereichte Manuskripte werden von mindestens zwei Experten anonym begutachtet. Die Manuskripte sollen deshalb der ZfP-Redaktion nach Möglichkeit als Datei in einer anonymisierten Version eingereicht werden (vorzugsweise per E-Mail). Diese darf keinerlei Hinweise auf die Autorenschaft enthalten; dies gilt auch für Verweise im Manuskript auf andere Veröffentlichungen des Verfassers oder solche Hinweise, die es erlauben, auf die Identität des Autors schließen zu können.
Manuskripte sind jederzeit willkommen.
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Sonderbände
- 2025 Integrierte Sicherheit für Deutschland?
- 2024 Labor Market Related Discrimination of Women and Migrants
- 2023 Die USA – eine liberale Demokratie und ihre Anachronismen
- 2022 Wissenschaftsfreiheit
- 2018 Die Grenzen der Verfassung
- 2017 Austerity: A Journey to an Unknown Territory
- 2015 Auf dem Prüfstand: Ein bedingungsloses Grundeinkommen für Deutschland?
- 2014 Rapide Politikwechsel in der Bundesrepublik
- 2013 Der entmachtete Leviathan
- 2011 Bildungspolitik im Umbruch
- 2009 Deutschlands Rolle in der Welt des 21. Jahrhunderts
- 2008 100 Jahre »Zeitschrift für Politik«
- 2006 Globale Probleme und Zukunftsaufgaben der Vereinten Nationen
Autorenhinweise
Open Access Publizieren
Die Zeitschrift für Politik ist keine reine Open-Access-Zeitschrift. Es ist aber möglich, einzelne Beiträge in der Zeitschrift Open Access zu publizieren, indem die digitale Fassung unter einer von den jeweiligen Autor:innen gewählten Creative-Commons-Lizenz frei zugänglich gemacht wird. Der Verlag benötigt dafür eine Gebühr zur Deckung der Publikationskosten (Article Processing Charge – APC) in Höhe von pauschal 1.990,00 EUR (zzgl. ges. MwSt.). Viele wissenschaftlichen Einrichtungen und Institutionen der Wissenschaftsförderung stellen entsprechende Mittel für die Publikation von Forschungsergebnissen zur Verfügung.
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Veröffentlichungsrichtlinien
Begutachtungsprozess
Über die Annahme oder Ablehnung unaufgefordert eingereichter Aufsätze entscheiden die Herausgeber unter Hinzuziehung externer Gutachter im Einvernehmen mit dem Schriftleiter. Die Begutachtung erfolgt in beide Richtungen anonym (doppel-blind), das heißt: Weder ist dem Gutachter der Name des Autors bekannt, noch umgekehrt dem Autor der Name des Gutachters.
Das Begutachtungsverfahren erstreckt sich in der Regel über einen Zeitraum von ein bis maximal drei Monaten. Der Einreichende wird über den Fortgang des Verfahrens fortwährend informiert.
Eingereichte Aufsätze leitet der Schrifteiter anonymisiert zunächst an die Herausgeber weiter und bittet diese um ihr Votum und Vorschläge für in Frage kommende externe Gutachter.
Als externe Gutachter begutachten für die ZfP ausnahmslos in ihrem jeweiligen Fach und hinsichtlich des Themas des zu begutachtendes Aufsatzes ausgewiesene Wissenschaftler (Professoren und Postdocs) von Universitäten weltweit. Da die ZfP thematisch die gesamte Breite der Politikwissenschaft und ihrer Nachbardisziplinen abdeckt, handelt es sich dabei um Vertreter sämtlicher auch in der Herausgeberschaft vertretenen Disziplinen (Vergleichende Politikwissenschaft und Systemlehre, Politische Ideengeschichte und Philosophie, Internationale Beziehungen, Geschichtswissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Soziologie, Ökonomie, Öffentliches Recht und Rechtstheorie).
Kommen die votierenden Herausgeber in ihrem jeweiligen Gutachten zu der Auffassung, einen angebotenen Aufsatz nicht drucken zu wollen, so wird der Aufsatz ohne externe Gutachten unter Angabe der Gründe abgelehnt.
Kommen die Herausgeber auf der Grundlage ihrer eigenen Expertise zu der einhelligen Auffassung, dass ein Aufsatz (ggf. mit Überarbeitungsauflagen) angenommen werden sollte, wird der entsprechende Aufsatz angenommen bzw. dem Autor zur Überarbeitung zurückgeschickt.
Kommen die votierenden Herausgeber zu der Auffassung, ein Aufsatz komme grundsätzlich für eine Veröffentlichung in Frage, sollte aber extern begutachtet werden, so leitet der Schriftleiter den anonymisierten Aufsatz an mindestens zwei externe Gutachter weiter.
Votieren die beiden externen Gutachter (ggf. mit Überarbeitungsauflagen) für die Publikation, so wird der Aufsatz für eines der nächsten Hefte in Planung genommen. Kommen die beiden externen Gutachter zu unterschiedlichen Ergebnissen, wird ein dritter Gutachter hinzugezogen. Fällt dieses Votum positiv aus, so wird der Aufsatz (ggf. mit Überarbeitungsauflagen) zur Veröffentlichung angenommen. Fällt das dritte Votum negativ aus, wird der Aufsatz unter Angabe der für die Entscheidung wesentlichen Gründe abgelehnt.
Ergeben sich während des Begutachtungsverfahrens Hinweise auf ein mögliches wissenschaftliches Fehlverhalten oder Plagiat, so wird dies näher geprüft. Erhärten sich die Hinweise, so wird der Autor mit den Ergebnissen der Prüfung konfrontiert und der Aufsatz abgelehnt.
Abstracting & Indexing
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