Jahrbuch Musikpsychologie | Yearbook of Music Psychology (JBDGM)

Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie

Über die Zeitschrift

Das Jahrbuch Musikpsychologie / Yearbook of Music Psychology (JBDGM) ist die wissenschaftliche Fachzeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie (DGM). Seit ihrer Gründung im Jahr 1984 erscheinen darin deutsch- und englischsprachige empirische und theoretische Beiträge aus der Musikpsychologie sowie verwandten Disziplinen.

Seit 2018 erscheint das JBDGM als Diamond Open Access Journal sowie in einer jährlichen Printausgabe. Für die Autor:innen fallen weder Einreichungs- noch Publikationsgebühren an. Beiträge werden nach erfolgreichem anonymen Peer-Review-Verfahren fortlaufend veröffentlicht und sind über internationale Fach- und Literaturdatenbanken weltweit sichtbar.

Das JBDGM legt großen Wert auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit wissenschaftlicher Forschung. Daher wird die Veröffentlichung von Forschungsdaten und ergänzenden Materialien empfohlen. Alle früheren Jahrgänge seit 1984 wurden digitalisiert und sind kostenlos über das Jahrbuch-Archiv verfügbar.

ISSN Print 2511-8277
ISSN Online 2569-5665
Erscheint jährlich

Herausgeber

Die Deutsche Gesellschaft für Musikpsychologie (DGM), vertreten durch den Herausgeber

Reinhard Kopiez
Hanover Music Lab, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Reinhard Kopiez (0000-0003-3356-3478) – ORCID

Wissenschaftlicher Beirat

Die Mitglieder des internationalen Beirats des JBDGM vertreten verschiedene Disziplinen, deren Forschungsschwerpunkte in der Musikpsychologie, Kognitionspsychologie, Psychometrie, Musikpädagogik oder in empirischen Forschungsmethoden liegen.

Redaktion

DGM-Vorstand

Ehemalige Herausgeber

  • Wolfgang Auhagen
    Universität Halle
  • Klaus-Ernst Behne †
    Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
  • Claudia Bullerjahn
    Universität Giessen
  • Timo Fischinger
    Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
  • Richard von Georgi
    SRH Berlin University of Applied Sciences
  • Holger Höge
    Universität Oldenburg
  • Günter Kleinen
    Universität Bremen
  • Christoph Louven
    Universität Osnabrück
  • Helga de la Motte-Haber
    Technische Universität Berlin

Erscheinungshinweis (TOC-Alert)

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Autorenhinweise

Richtlinien für Autor:innen

Manuskripteinreichung

Vor der Einreichung beachten Sie bitte die Submission Checklist.

Submission Checklist

Veröffentlichungsrichtlinien

Bitte beachten Sie die Veröffentlichungsrichtlinien des JBDGM sowie die Verlagsrichtlinien von Nomos. Dort finden Sie Informationen zu den Voraussetzungen für Einreichungen, dem Begutachtungs- und Publikationsprozess, dem Umgang mit Forschungsdaten, den Publikationsethiken, Copyright-Bestimmungen, Gebühren sowie zur Langzeitarchivierung.

Veröffentlichungsrichtlinien

Die allgemeinen Verlagsrichtlinien des Nomos Verlags finden Sie hier.

Open Access Policy

Wir setzen uns für den offenen Zugang zu wissenschaftlicher Forschung und deren freie Verbreitung ein. Daher sind sowohl die Nutzung unserer Inhalte durch Leserinnen und Leser als auch die Einreichung, Begutachtung (Peer Review) und Veröffentlichung von Artikeln durch Autorinnen und Autoren kostenfrei und unterliegen der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0).

Begutachtungsprozess

Eingereichte Manuskripte werden zunächst von der Herausgeberschaft und der Redaktion darauf geprüft, ob sie thematisch zum JBDGM passen und die formalen Anforderungen erfüllen (z. B. Anonymisierung, Verwendung der Vorlage, APA-7-Zitierstil). Beiträge müssen einen substanziellen empirischen oder theoretischen Beitrag zu den Bereichen Musikpsychologie, Musikkognition, Musikpädagogik oder musikalische Akustik leisten. Zudem sollen sie entweder innovative bzw. kritisch-reflektierende Perspektiven eröffnen oder durch interdisziplinäre Ansätze zur Weiterentwicklung musikpsychologischer Theorie beitragen.

Forschungsarbeiten müssen theoretisch fundiert sein, ihre Positionierung transparent machen und den relevanten empirischen, historischen sowie sozial-kulturellen Kontext berücksichtigen. Bei empirischen Studien werden eine angemessene und nachvollziehbar begründete Methodik, hohe Datenqualität, transparente Analysen sowie eine kritische Diskussion der Stichprobe (Testpower) und ihrer Grenzen verlangt. Nach erfolgreicher Vorprüfung, wozu auch eine Plagiatsprüfung und eine Prüfung auf KI-generierte Manuskriptanteile gehören, durchläuft jedes Manuskript ein doppelblindes Peer-Review-Verfahren mit mindestens zwei Gutachter:innen. Die Redaktion strebt eine erste Entscheidung innerhalb von sechs bis acht Wochen nach Einreichung an.

Richtlinien für Begutachtende

Alle eingereichten Manuskripte werden von unabhängigen Fachgutachtenden im Rahmen eines Peer-Review-Verfahrens bewertet. Dabei werden insbesondere die wissenschaftliche Qualität, Originalität, Verständlichkeit, methodische Solidität sowie die Einbettung in den aktuellen Forschungsstand geprüft. Auf Grundlage der Gutachten entscheidet die Redaktion über Annahme, Überarbeitung oder Ablehnung des Beitrags. Der Begutachtungsprozess erfolgt vertraulich und orientiert sich an den Grundsätzen von Fairness, Objektivität und wissenschaftlicher Integrität.

Reviewer Guidelines

KI-Richtlinie

Der Einsatz von KI zur Korrektur von Rechtschreibung, Grammatik und Stil bereits von Menschen verfasster Texte ist ohne besondere Kennzeichnung erlaubt. Werden generative KI-Systeme wie ChatGPT oder Copilot für Literaturrecherchen, Übersetzungen, Strukturierungshilfen oder umfangreichere sprachliche Überarbeitungen genutzt, muss dies im Manuskript transparent dokumentiert werden. Dabei sind das verwendete Tool, Art und Umfang der Nutzung sowie die Maßnahmen zur inhaltlichen Überprüfung der KI-Ausgaben anzugeben. Der Zitationsstil für Large Language Models erfolgt nach APA 7.

Nicht zulässig ist die eigenständige Erstellung wissenschaftlicher Inhalte durch KI, etwa von Hypothesen, Ergebnissen, Diskussionen oder Abstracts. Eingehende Manuskripte werden auf die Verwendung generativer KI und auf Plagiate geprüft. Ebenso verboten sind die Erfindung von Daten, Ergebnissen oder Literaturangaben sowie die Eingabe vertraulicher Forschungs- oder Personendaten in offene KI-Systeme. Die volle Verantwortung für Inhalt, Korrektheit und wissenschaftliche Integrität des Manuskripts liegt stets bei den Autorinnen und Autoren.

Abstracting & Indexing

Alle Beiträge werden in den einschlägigen musikwissenschaftlichen und psychologischen Fachdatenbanken (z. B. RILM, PSYNDEX) nachgewiesen und sind dadurch unmittelbar weltweit recherchierbar und nutzbar. Darüber hinaus wird das JBDGM in verschiedenen bibliometrischen und wissenschaftlichen Indexierungsdiensten erfasst, darunter Observatory of International Research (OOIR), DOAJ, Google Scholar, Dimensions, BASE, PubPsych, Scilit, EBSCO, Semantic Scholar und die Deutsche Nationalbibliothek (DNB).

Das Jahrbuch wurde 2026 in Scopus aufgenommen, es werden alle Beiträge rückwirkend bis 2022 ausgewertet.

Urheberrecht