South East Europe Review (SEER)

Journal for Labour and Social Affairs in Eastern Europe

Über die Zeitschrift

Die SEER will den Informationsaustausch zwischen Forschern, Gewerkschaftern und Menschen, die ein besonderes Interesse an der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Region Osteuropa haben, fördern.

Sie will die Aufmerksamkeit auf neue Forschungsergebnisse und die neuesten Analysen über den laufenden Prozess des politischen und sozialen Wandels in der weiteren osteuropäischen Region lenken und versucht, ein tieferes Verständnis für die Bedeutung der Ausarbeitung demokratischer Strukturen in den Arbeitsbeziehungen zu schaffen.

SEER vereint Beiträge aus verschiedenen Disziplinen und Denkschulen zu einem Informationspaket, das für politische Entscheidungsträger, Forscher, Akademiker und Gewerkschafter mit unterschiedlichem Hintergrund von Interesse sein soll.

Die Herausgeber möchten darauf hinweisen, dass die Autoren für den Inhalt ihrer eigenen Artikel verantwortlich sind und dass weder die Herausgeber noch der Verleger, das European Trade Union Institute, notwendigerweise die Meinung der Autoren teilen, deren Arbeit im SEER veröffentlicht wird.

ISSN Print 1435-2869
ISSN Online 2942-3384
Erscheint halbjährlich

Herausgeberkreis

Beirat

  • Dr. Jens Becker
    Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt/Main
  • Dr. Béla Galgóczi
    Senior Research Officer at the ETUI Brussels, Belgien
  • Dr. Dobrin Kanev
    New Bulgarian University, Sofia, Bulgarien
  • Dr. Darko Marinković
    Megatrend, University of Applied Sciences, Belgrade, Serbien
  • Dr. M. Kemal Öke
    Abant Izzet Baysal University, Bolu, Türkei
  • Dr. Ekaterina Ribarova
    Confederation of Independent Trade Unions of Bulgaria, Sofia, Bulgarien
  • Peter Scherrer
    Deputy General Secretary, ETUC, Brussels, Belgien
  • Prof. Bruno S. Sergi
    University of Messina, Italien

Redaktion

  • Béla Galgoczi (V.i.S.d.P.)
    European Trade Union Institute
    c/o Béla Galgoczi
    Boulevard du Roi Albert II 5
    1210 Brussels
    Belgium

    Phone: +32 / 2 / 22 40 492
    Fax: +32 / 2 / 22 40 502
    Mail: BGALGOCZI@ETUI.ORG

Manuskripte sind willkommen, siehe auch die Informationsseite des ETUI.

Hinweise für Beitragszahler finden Sie hier (PDF).

Sonderbände

Autorenhinweise

Open Access Policy

Die Zeitschrift erscheint ab dem Jahrgang 2021 Open Access.
Gemäß der Absicht der Herausgeber ermöglicht das Open-Access-Publizieren den freien Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen.
Das Recht zur Nach-Nutzung der Texte und Abbildungen ergibt sich aus der CC-Lizenz, die den einzelnen Beiträgen beigefügt ist. Fehlt eine explizite Angabe der Lizenz, greift eine CC-BY-Lizenz. Eine darüber hinausgehende, nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassene Verwertung bedarf der vorherigen Zustimmung der Urheber:innen bzw. des Verlages.
Auch bei einer Veröffentlichung im Open Access bleibt die wissenschaftliche Qualität der Beiträge durch den Peer Review Prozess sowie die herausgeberische Kontrolle gewahrt.
Den Autor:innen der Beiträge in SEER werden keine Gebühren in Rechnung gestellt (also keine article processing charges oder submission charges).

Autor:innen, die in dieser Zeitschrift veröffentlichen, behalten das Urheberrecht und die vollen Veröffentlichungsrechte ohne Einschränkungen.

Mehr zu der allgemeinen Open Access Richtlinie des Nomos Verlags finden Sie hier.

Begutachtungsprozess

Alle in SEER veröffentlichten Arbeiten werden vom Chefredakteur und dem Mitherausgeber begutachtet. Darüber hinaus wird ein Mitglied des Redaktionsausschusses für eine Doppelblindprüfung ausgewählt. Die Mitglieder des Redaktionsausschusses sind allesamt Akademiker (Professoren, Doktoranden) in Disziplinen, die mit den Kernthemen der Zeitschrift in Zusammenhang stehen.

Die Gutachter werden nach ihren Fachkenntnissen ausgewählt, wobei auch die disziplinären und geografischen Besonderheiten berücksichtigt werden.

SEER geht streng gegen Plagiate vor und verfügt über klare redaktionelle Richtlinien, die neben Formatierungsfragen, Länge und Veröffentlichungsstil auch Anweisungen zu Referenzierung und Originalität enthalten. Obwohl wir in bestimmten, qualifizierten Fällen eine Zweitveröffentlichung zulassen, wird dies in der Veröffentlichung immer deutlich mit einem strengen Verweis angegeben. Der Begutachtungsprozess kann auch den Einsatz von Algorithmen und Plagiatsprüfern wie z. B. „Grammarly“ beinhalten.

Der Chefredakteur wählt die Peer-Review-Gutachter für die Doppelblindprüfung aus, um mögliche Interessenkonflikte zu vermeiden.

Abstracting & Indexing

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Urheberrecht

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