SCM – Studies in Communication and Media
Über die Zeitschrift
Die SCM ist das Open-Access-Journal der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) und Affiliate Journal der International Communication Association (ICA).
Die SCM repräsentiert die gesamte theoretische, methodische und inhaltliche Bandbreite der Kommunikationswissenschaft. Die Zeitschrift erscheint viermal pro Jahr jeweils zum Quartalsende.
Alle Beiträge durchlaufen vor der Veröffentlichung ein anonymisiertes Begutachtungsverfahren.
Beiträge können im persönlichen Bereich („dashboard“) der Manuskriptverwaltung eingereicht werden.
Die SCM akzeptiert Manuskripte in den Formaten „Research-in-brief“, „Full Paper“ und „Extended Paper“.
Die SCM ist im DOAJ nachgewiesen.
ISSN Online 2192-4007
Erscheint vierteljährlich
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Herausgeberkreis
- Prof. Dr. Marko Bachl
Freie Universität Berlin, Deutschland - Prof. Dr. Christine Lohmeier
Paris Lodron Universität Salzburg, Österreich - Prof. Dr. Helena Stehle
Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Deutschland - Asst. Prof. Dr. Anna Wagner
Radboud University Nijmegen, Niederlande
Beirat
Internationaler Beirat
- Prof. Dr. Jan van den Bulck
University of Michigan, USA - Prof. Dr. Leopoldina Fortunati
Faculty of Education of the University of Udine, Italy - Prof. Dr. Beate Josephi
Edith Cowan University, Australia - Prof. Dr. Robin Mansell
London School of Economics and Political Sciene, UK - Prof. Dr. Dietram A. Scheufele
Department of Life Sciences Communication und College of Agricultural & Life Sciences, University of Wisconsin, USA - Prof. Dr. Peter J. Schulz
Director, Institute of Communication and Health, University of Lugano, Schwitzerland - Prof. Dr. em. David Tewksbury
Department of Communication, University of Illinois at Urabana-Champaign, USA - Prof. Dr. Katerina Tsetsura
Gaylord College of Journalism and Mass Communication at the University of Oklahoma, USA - Prof. em. Dr. Gabriel Weimann
Department of Communication, University of Haifa, Israel
DGPuK Beirat
- Prof. Dr. Britta Gossel
FG Medienökonomie - Dr. Katharina Christ
FG Mediensprache – Mediendiskurse - Dr. Esther Greussing
FG Digitale Kommunikation - Dr. Anne Grüne
FG Internationale und Interkulturelle Kommunikation - Jun.-Prof. Dr. Vera Katzenberger
FG Journalistik/Journalismusforschung - Dr. Erik Koenen
FG Kommunikationsgeschichte - Jessica Kühn, M.A.
FG Medienpädagogik - Dr. Niels G. Mede
FG Wissenschaftskommunikation - Dr. Philipp Müller
FG Kommunikation und Politik - Mag. Dr. Ariadne Neureiter
FG Werbekommunikation - Dr. Julia Niemann-Lenz
FG Methoden der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft - Dr. Alexander Ort
FG Gesundheitskommunikation - Prof. Dr. Lars Rademacher
FG Kommunikations- und Medienethik - Dr. Philip Sinner
FG Mediensport und Sportkommunikation - Dr. Seraina Tarnutzer
FG Visuelle Kommunikation - Dr. Franziska Thiele
FG Soziologie der Medienkommunikation - Dr. Benno Viererbl
FG PR- und Organisationskommunikation - Dr. Charmaine Voigt
FG Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht - Prof. Dr. Lara Nikola Wolfers
FG Rezeptions- und Wirkungsforschung
Redaktion
- Ruth Kasdorf, M.A.
Redaktionsanschrift
Hochschule Wismar
University of Applied Sciences
Technology, Business and Design
Fakultät Gestaltung
Philipp-Müller-Straße 14
23966 Wismar
Deutschland
E-Mail: scm@nomos-journals.de
Erscheinungshinweis
(TOC-Alert)
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Sonderhefte
Bereit oder nicht, hier komme ich. Wie synthetische Medien epistemische Institutionen herausfordern.
Dieses Sonderheft der SCM befasst sich damit, wie synthetische Medien und Deepfakes sich auf epistemische Institutionen auswirken und diese herausfordern können. Die Beiträge untersuchen in diesem Zusammenhang Aspekte wie politische Kampagnen, redaktionelle Prozesse, kognitive Rezeptionsmuster sowie Strategien der Verifikation in unterschiedlichen nationalen Kontexten. Betreut wurde das Sonderheft von Alexander Godulla und Christian Pieter Hoffmann als Gastherausgeber.
Mediendarstellungen von Sexualität im Zeitalter der Pornografisierung
Dieses Sonderheft der SCM beschäftigt sich mit unterschiedlichen Aspekten der Pornografisierung, mit dem Ziel, zu einem besseren Verständnis für sexuell explizite Mediendarstellungen beizutragen. Das Sonderheft wurde von den Gastherausgeber:innen Nicola Döring, Nicole Krämer, Dan J. Miller, Thorsten Quandt und Gerhard Vowe betreut.
Dieses Sonderheft der SCM widmet sich den Herausforderungen, die sich der genuin kommunikationswissenschaftlichen Methode der Inhaltsanalyse – nicht zuletzt aufgrund der Etablierung von Computational Methods – aktuell stellen. Diskutiert wird sowohl, inwieweit traditionelle Qualitätskriterien wie Validität und Reliabilität einer Neuinterpretation bedürfen, als auch, welche ergänzenden (etwa: ethischen) Qualitätskriterien sich als erforderlich erweisen. Als Gastherausgeber*innen fungieren Mario Haim, Valerie Hase, Johanna Schindler, Marko Bachl & Emese Domahidi.
Dieses Sonderheft der SCM widmet sich den gesellschaftlichen Bedingungen, Problemen und Folgen von Kommunikation über die Pandemie. Es ist das Produkt einer gemeinsamen Initiative der drei damaligen ICA Affiliate Journals „Studies in Communication and Media“ (Deutschland), „Communication & Society“ (Hong Kong) und der „Revue Française des Sciences de l‘Information et de la Communication” (Frankreich). Die gleichnamigen Themenhefte der anderen beiden Zeitschriften stehen dort nach Veröffentlichung ebenfalls zum Abruf bereit.
„Kritik an, in und durch Kommunikations- und Medienwissenschaft“
Dieses Sonderheft der SCM beschäftigt sich mit „Kritik an, in und durch Kommunikations- und Medienwissenschaft“. Das Sonderheft wurde von den Gastherausgeber:innen Peter Gentzel, Sigrid Kannengießer, Cornelia Wallner, Jeffrey Wimmer betreut und enthält Beiträge von Marian Adolf, Silke Fürst, Friedrich Krotz, Sigrid Kannengießer & Johanna E. Möller sowie Klaus-Dieter Altmeppen.
Call for Papers
Call for Special Issue Proposals – Sonderheft 2027 Submission Deadline: 30. September 2026
Autorenhinweise
Veröffentlichungsrichtlinien
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Open Access Policy
SCM – Studies in Communication and Media ist eine Open Access Zeitschrift. Im Sinne der Herausgeber:innen der SCM ermöglicht Open Access den freien Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen. Alle Artikel der SCM werden unter CC-BY-Lizenz veröffentlicht und sind damit für jedermann im Volltext zugänglich ohne jedoch die Rechte der Autor:innen zu vernachlässigen. Autor:innen dürfen die Verlagsversion ihres Artikels archivieren (Autor:innenwebseite oder institutionelles Repositorium) solange die Bedingungen der CC-BY- Lizenz eingehalten und die Nomos Verlagsgesellschaft als Verlegerin genannt wird. Auch durch die Veröffentlichung im Open Access bleibt die wissenschaftliche Qualität der Beiträge durch den Peer Review Prozess sowie die herausgeberische Kontrolle gewahrt.
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Den Autor:innen der Beiträge in SCM werden keine Gebühren in Rechnung gestellt (also keine article processing charges oder submission charges). Die Publikation der Zeitschrift wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziert.
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Begutachtungsprozess
Beschreibung der Qualitätskontrolle
Alle im E-Journal publizierten Beiträge durchlaufen vor der Veröffentlichung ein anonymisiertes Begutachtungsverfahren. Die Gutachter:innen sind einschlägige Kolleg:innen aus dem Fach, sowohl aus dem deutschsprachigen als auch dem internationalen Kontext, die sich durch Publikationen als Expert:innen in dem spezifischen Fachgebiet bzw. der angewendeten Methode ausgewiesen haben. Die Minimalanforderung ist die Promotion im Fach, zunächst werden aber bevorzugt renommierte Lehrstuhlinhaber:innen angefragt.
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Es gelten die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis. Plagiate sind unzulässig und werden nicht veröffentlicht.
Interessenskonflikte werden einerseits durch die gezielte Auswahl von Gutachter:innen und andererseits durch den Hinweis an Gutachter:innen ausgeschlossen.
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Abstracting & Indexing
SCM wird gelistet im Emerging Sources Citation Index (ESCI) des Web of Science und in Scopus sowie in
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- Baidu Xue Shu
- IBZ Online
- IBR Online
- Dimensions
- DOAJ
- ADLR Link
und ist aufgenommen im ProQuest ExLibris Primo Index