Rezensionen

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Wirklichkeit der Familie und protestantischer Diskurs
»Diesem Buch und seinen sorgfältigen Argumentationsgängen sind eine breite Rezeption und auch Auseinandersetzung aus dem Blickwinkel anderer Ansätze zu wünschen, um so die immer erneute Frage nach der biblisch begründeten Relevanz aktueller, ethischer Fragen und Antworten auf der Höhe zeitgemäßer Wissensstände beantworten zu können.«

Eva Senghaas-Knobloch, JB des Sozialen Protestantismus 12/2019, 385

Selbstbestimmt teilhaben in Altenpflegeeinrichtungen
»ein für Forschung und Praxis wertvolles Buch […], das nicht nur umfassend in das Thema einführt, sondern auch Ansatzpunkte zu einer nachhaltigen Umsetzung liefert.«

Prof. Dr. Hermann Brandenburg, socialnet.de Dezember 2020

Nafris, Normen, Nachrichten
»ertragsreiche Diskussion des Forschungsstandes… sorgfältige methodische Darstellung…«

Prof. Dr. Margreth Lünenborg, M&K 1/2021, 164-166

... jenen süßen Traum träumen
»Philipp-Alexander Hirsch (PH) entwickelt anhand von Kants Friedensschrift sowie der Rechtslehre und in Auseinandersetzung mit in der Literatur verbreiteten Thesen auf […] überzeugende Weise seine Gegenthesen.«

Prof. Dr. Georg Geismann, Kant-Studien 2/2021, 324

Haftung für autonome Systeme
»ein wichtiger Beitrag.«

Dr. iur. Michael Denga, RW 2/2021

Religion, Medien und die Corona-Pandemie
»Dieser pragmatische Ansatz, nämlich in der Gegenwart zu bleiben, von der Krise in ihr und aus ihr heraus zu erzählen, macht das Buch zu einem bislang beispiellosen, spannenden und zudem – weil es weitestgehend auf akademischen Jargon verzichtet – gut lesbaren Dokument der Zeitgeschichte in sechs Kapiteln… Es ist nicht zuletzt dieser tastende Stil, dieser behutsame Ton, der die vorliegende Textsammlung so ansprechend und zugleich exemplarisch macht.«

Konrad Haberger, ComSoc 4/2021, 407-409

Rhetorik für Juristen
»Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch, auch für Nicht-Juristen.«

Dr. Marita Pabst-Weinschenk, sprechen 72/2021

Die Weimarer Reichsverfassung im Spiegel zeitgenössischer Betrachtung
»Die Ausführungen Kühnes sind, dem ursprünglichen Vortragszweck geschuldet, kurz und komprimiert, verfasst in einer mitnehmenden, bildhaften Sprache auf das Wesentliche kondensiert. Ungeachtet seiner Kürze ist das 40-seitige Büchlein, das ich jedem Interessierten als Lektüre nur empfehlen kann, ein wichtiger Beitrag zum Verständnis der Geschichte und des Schicksals der Weimarer Reichsverfassung.«

Prof. Thomas Kröll, ZfV 42/2021

Richter der eigenen Sache
»Materna, der akribisch Personalakten und Urteile ausgewertet hat, zeigt detailliert auf, wie die Justiz zum Richter in eigener Sache wurde – und nur, wenn der öffentliche Druck zu groß wurde, nicht die Augen davor verschloss, dass von den Sondergerichten nicht Recht, sondern Unrecht gesprochen worden war.«

Albert Schäffer, FAZ 03.08.2021

Im Spannungsverhältnis zwischen Kooperation und Korruption im Gesundheitswesen
»eine auch für Praktiker interessante Untersuchung.«

RA Harald Wostry, MedR 2021, 857

Gesellschaftliche Vermittlung in der Krise
»Insgesamt bündelt der Band damit in vielerlei Hinsicht auch für andere Disziplinen anschlussfähige und inspirierende Perspektiven auf die Vermittlungskrise... Die […] immer expliziter werdend Vermittlungskrise zu verstehen und Graben zu überbrücken, bleibt eine Herausforderung nicht nur für Familien, Freundes- und Bekanntenkreise, sondern auch für die Gesellschaft als Ganze, zu deren Bewältigung die differenzierten Perspektiven dieses Bandes einen wertvollen Beitrag leisten können.«

Martin Fertmann, M&K 3/2021, 438-439

Bedingungen lokaler Innovationen
»eine spannende Lektüre mit praktischen Fallbeispielen aus Kassel, Leipzig, Offenbach am Main oder auch Thessaloniki und Athen.«

ÖGZ 10/2021